Blitzlicht Dezember 2018

Ich gehe davon aus, dass wir Eltern unsere Kinder lieben. Wir äußern das auch oft so: „Ich hab dich lieb“. Aber es gibt auch Tage, da läuft nicht alles so, wie es sollte, es gibt viel Tränen, wenig Übereinstimmung des Kindes mit dem Willen der Eltern und damit ist oft auch noch Stress verbunden.

Und deshalb ist es wichtig, sich spätestens am Ende des Tages folgende Frage zu stellen:

Woran hat mein Kind heute gemerkt, dass ich es liebe?

Und wir lassen den Tag noch mal an uns vorbei ziehen: Wo hat sich meine Liebe geäußert in Gesten, einem zärtlichen Blick, einem Kosewort oder einer liebevollen Umarmung? Denn sie übermitteln das, was Kinder so dringend brauchen: Zuneigung, Sicherheit und Annahme, „Ich mag dich so, wie du bist“.